Stilles Wunder – ein Verein entsteht und wächst

Im November 2016 entsteht die Idee für Stilles Wunder. Bis die erste Box verschickt wird, dauerte es jedoch noch bis April 2017, da wir zu Beginn eine eigene Infohomepage und unsere Facebookgruppe erstellen wollten.

Im Frühjahr stellt Franzisca Stilles Wunder jedoch schon einmal bei den ersten regionalen Krankenhäusern vor. Diese bestellen auch direkt Abschiedsboxen. Ab Februar trafen dann die ersten Spenden ein.

Es finden nun immer wieder Gespräch mit dem Bestattungsunternehmen „Die Barke“, der Hebamme Manuela Schmelzle, mit Frau Scholz, Fachanwältin für Patientenrecht, der Anwaltskanzlei „Quirmbach und Partner“ und anderen Fachbereichen statt, die uns beim Erarbeites des Inhalts der Homepage gut beraten.

Zudem erschienen die ersten Artikel in Zeitungen wie dem Haller Tagblatt in Schwäbisch Hall und im Internet, beispielsweise auf der Website von „Echte Mamas“.

Durch das öffentlich werden bekommen wir immer mehr Anfragen von Eltern und Einrichtungen, die Abschiedsboxen für ihr Kind bzw. für die betroffenen Eltern wollen. Aber auch Kooperationen mit anderen Organisationen werden eingegangen.

Mitte August fangen wir an, vermehrt in den sozialen Medien zu erscheinen. So beginnen wir mit unserem Auftritt bei Instagram. Auch können wir uns immer wieder bei verschiedenen anderen Organisationen vorstellen. So zum Beispiel auch bei den Landfrauen in Großaltdorf.

Die Firma Zwing in Schwäbisch Hall (Stoffladen von Frau Stein) hat uns eine tolle Nähmaschine gespendet. Einen Teil des Betrages konnten wir zudem von den eingetroffenen, finanziellen Spenden übernehmen. Herzlichen Dank an alle, die uns dieses Ziel ermöglicht haben!

Stilles Wunder darf kostenlos in die Räumlichkeiten der evangelischen Kirche in Großaltdorf, für die Handarbeitsabende nutzen. Ein wunderbaren Angebot, dass wir regelmäßig nutzen. Wir sagen an alle Unterstützer recht herzlich DANKE!

Stilles Wunder e.V. auf Instagram